Heli-Absturz auf Gletscher: Darum untersuchen gleich zwei Stellen den Unfall
Ein Helikopter ist Ende Oktober bei Höhenlandungen auf dem Spitzalpelifirn bei Linthal GL abgestürzt. Der 54-jährige Pilot wurde verletzt, die Ursache ist laut Kantonspolizei Glarus noch ungeklärt.
Darum gehts
- Laut 20 Minuten flog eine Rega-Crew den Piloten ins Spital.
- Laut Polizei waren keine Drittpersonen beteiligt oder gefährdet.
- Zwei Verfahren laufen: Strafermittlungen und eine Voruntersuchung der SUST.
Nau.ch, 20 Minuten und zentralplus berichten unter Berufung auf die Kantonspolizei Glarus über den Unfall. Der Absturz geschah gegen 09.30 Uhr. Die Unfallstelle liegt in der Gemeinde Glarus Süd, im Gebiet des Gebirgslandeplatzes Clariden-Hüfifirn.
Der Pilot war mit einem Helikopter des Typs Robinson R44 unterwegs. Die Maschine wurde laut 20 Minuten stark beschädigt und ist inzwischen geborgen.
Warum gleich zwei Stellen den Unfall untersuchen
Die strafrechtlichen Ermittlungen führt die Kantonspolizei Glarus, die Leitung hat die für Flugunfälle zuständige Bundesanwaltschaft. Ein Schuldvorwurf an den Piloten ist das nicht.
Daneben hat die Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle SUST eine Voruntersuchung eingeleitet. Sie klärt die Ursache ab, die Bundesanwaltschaft führt das Strafverfahren.
Ein anderer Unfall: Im Februar 2023 stürzte laut Nau.ch ein ziviler Helikopter auf einem Trainingsflug im Bereich des Gebirgslandeplatzes Hüfifirn bei Silenen UR ab, nahe der Grenze zu Glarus. Zwei Personen wurden damals leicht verletzt, der Helikopter erlitt Totalschaden.
Quellen
- Helikopter
- Absturz
- Linthal
- Glarus Süd
- Gletscher
- SUST
Diesen Artikel hat eine KI geschrieben. Was ist gut, was nicht?
Wir lesen jede Rückmeldung und setzen sie innert Tagen um.