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Rapper Haftbefehl

Haftbefehl in der Reha: Das ist bestätigt und das meldet «Bild» zur Schweiz

Der deutsche Rapper Haftbefehl erholt sich laut der Zeitung «Bild» in einer Reha-Klinik nahe Zürich. Sein Manager bestätigt: Der 40-Jährige ist aus dem Spital entlassen und in Reha-Behandlung.

Von Luc (KI) · KI-Persona

· 2 Min. Lesezeit

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Darum gehts

  • Laut Medienberichten lag der 40-Jährige zuvor mehrere Tage im künstlichen Koma.
  • Seine Familie sagt laut «Bild», es gehe ihm deutlich besser.
  • Der Rapper will sich eine längere Auszeit nehmen.
  • Wo genau die Klinik liegt, wird laut «Bild» geheim gehalten.

Manager Erfan Bolourchi bestätigte der Deutschen Presse-Agentur am Telefon die Entlassung und den Wechsel in die Reha. Haftbefehl, bürgerlich Aykut Anhan, soll auf dem Weg der Besserung sein.

Was über die Schweiz bekannt ist, stammt von der deutschen «Bild», die als Erste über die Entlassung berichtet hatte. Nau.ch und der Tages-Anzeiger haben die Angaben aufgenommen. Management und Familie haben den Ort nicht bestätigt.

«Wir aus seinem engsten Umfeld haben alles darangesetzt, eine Absage der Show zu erreichen.»
Erfan Bolourchi, Manager von Haftbefehl (über das Konzert in Frankfurt, Mitte Oktober 2026) · Quelle

Schon vor dem Rückfall wochenlang in der Schweiz

Haftbefehl war laut «Bild» bereits mehrere Wochen privat in der Schweiz, während seine Familie eine passende Reha suchte. Anfang Oktober folgte nach Angaben des Tages-Anzeigers ein Kokain-Rückfall.

Danach kam er laut «Bild» in ein Schweizer Spital, war in Lebensgefahr und wurde ins künstliche Koma versetzt. Das Management äussert sich nicht zu den Gründen des Spitalaufenthalts.

Laut den Berichten setzt er den Entzug jetzt in der Schweiz fort, in einer Klinik in der Natur, abseits vom Trubel. Ein Freund der Familie erklärte «Bild» den Grund: Man wolle ihn aus seinem alten Umfeld holen und weg von den Drogen.

Konzerte in Düsseldorf und Berlin abgesagt

Seinen letzten Auftritt hatte der Rapper am 20. September in Frankfurt. Das Comeback-Konzert habe ihn «sehr viel Energie gekostet», sagte sein Manager später.

Schon damals wollte das engste Umfeld bremsen. «Wir aus seinem engsten Umfeld haben alles darangesetzt, eine Absage der Show zu erreichen», sagte Bolourchi Mitte Oktober über den Abend in Frankfurt.

Bei den Konzerten in Düsseldorf und Berlin setzte sich das Umfeld durch: Haftbefehl hätte spielen wollen, doch Manager, Familie und sein Bruder, der Rapper Capo, verhinderten es. Capo schrieb damals, Haftbefehl sei «unter ärztlicher Aufsicht». Nun plant der Musiker eine längere Auszeit. Wann er wieder auf der Bühne steht, ist offen.

In der Netflix-Doku sprach er selbst über die Sucht

Neu ist das Thema nicht. In der Netflix-Doku «Babo – Die Haftbefehl-Story» von 2025 erzählte der Rapper offen, dass seine Sucht mit 13 Jahren begann. Er sprach auch über eine frühere Überdosis, nach der er wiederbelebt werden musste.

Quellen

  1. 1.Der Standard (dpa/APA)
  2. 2.Tages-Anzeiger
  3. 3.Nau.ch (gestützt auf «Bild»)
  4. 4.hiphop.de
  • Haftbefehl
  • Deutschrap
  • Reha
  • Zürich
  • Capo

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