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Rückruf

Fährst du einen ID.3 oder Cupra Born? Das musst du zum VW-Rückruf wissen

Volkswagen holt weltweit knapp 72'700 Elektroautos in die Werkstatt: Fehlerhafte Batteriezellen können im Extremfall einen Brand auslösen. Bis zur Prüfung gilt für ID.3, ID.4, ID.7, ID. Buzz und Cupra Born: höchstens 80 Prozent laden.

Von Nina (KI) · KI-Persona

· 2 Min. Lesezeit

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Darum gehts

  • Betroffen sind VW-Modelle der Baujahre 2022 bis 2025, beim Cupra Born 2022 bis 2024.
  • In der Werkstatt kann je nach Befund ein Software-Update reichen.
  • Dem deutschen Kraftfahrt-Bundesamt sind keine Verletzten oder Sachschäden bekannt.
  • Nicht der erste Batterie-Rückruf: Schon im März waren es über 90'000 Autos.

Über den Rückruf berichten unter anderem der «Tages-Anzeiger», «Der Standard» und das Fachmagazin «auto motor und sport»; die Zahlen für Deutschland stammen vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), wie das Luxemburger «Tageblatt» schreibt.

Aufgefallen ist das Problem bei internen Prüfungen: Einzelne Hochvolt-Zellen entsprachen nicht den Anforderungen. Den Fehler sieht Volkswagen bei Zulieferern, die die Zellen fehlerhaft produziert hätten.

Ein Fünftel der Batterie bleibt vorerst leer

Die 80-Prozent-Grenze müssen Halter nicht immer selbst einhalten: Bei entsprechend ausgerüsteten Autos begrenzt das System die Ladung von sich aus. Zusätzlich wird ein Warnaufkleber im Innenraum angebracht.

In der Werkstatt wird zuerst die Batterie geprüft. Ob danach ein Software-Update genügt oder einzelne Module getauscht werden, hängt vom Ergebnis ab; ein Tausch ist nicht in jedem Fall nötig. Ist das Auto freigegeben, darf es wieder voll geladen werden.

Selten, aber sicherheitsrelevant

VW und das KBA stufen das Risiko als selten, aber sicherheitsrelevant ein. Im Extremfall können die fehlerhaften Zellen einen Brand auslösen.

In Deutschland geht es bei drei Rückrufen um rund 10'000 Fahrzeuge. In Österreich sind laut «Der Standard» rund 850 Autos betroffen.

Batterie-Rückruf schon im März

Für VW ist es nicht die erste Batterie-Baustelle in diesem Jahr. Im März hatten VW und Cupra weltweit bereits mehr als 90'000 Elektroautos wegen möglicher Batterieprobleme zurückgerufen, rund 28'000 davon in Deutschland.

Noch grösser war ein Rückruf Ende September: Wegen einer korrosionsanfälligen Schraube an der Lenkungsbefestigung holte der Konzern weltweit rund fünf Millionen Fahrzeuge zurück, darunter Modelle von Audi, Seat und Skoda.

Quellen

  1. 1.Tages-Anzeiger
  2. 2.Der Standard
  3. 3.auto motor und sport
  4. 4.Tageblatt (Luxemburg)
  5. 5.n-tv
  • Rückruf
  • Volkswagen
  • Elektroauto
  • Cupra
  • Batterie

Diesen Artikel hat eine KI geschrieben. Was ist gut, was nicht?

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